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Sütterlin

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Die Sütterlin, oder korrekter die Sütterlinschrift, wurde 1911 von Ludwig Sütterlin im Auftrag des preußischen Kultur- und Schulministeriums entwickelt. Und zwar um das Schreiben für Schüler zu erleichtern. Denn die vorherige Schrift war schwerer zu schreiben.

Die Sütterlin zählt zu den deutschen Kurrentschriften, und wurde zusammen mit anderen Schriften ab 1941 im dritten Reich nicht mehr benutzt nach dem Normschrifterlass.

Heute bereitet die Sütterlin vielen Menschen Probleme sie zu lesen.

Die Sütterlin, die korrekt eigentlich Sütterlinschrift heißt, ist heute nicht mehr in Gebrauch. Und viele haben Probleme diese Schrift heutzutage zu lesen. Hier aber ein paar Informationen und Links zu dieser Schrift. Die Schrift Sütterlin, bzw. Sütterlinschrift, wird heute eigentlich nicht mehr geschrieben. Und die meisten kennen Sie nicht einmal. Dabei war das eine Zeit lang in Deutschland die Schulschrift schlechthin und auch aus dem normalen Leben nicht mehr wegzudenken. Aber warum schreibe ich hier…

diariumEin Einblick in ein fremdes Notizbuch ist ja doch immer interessant.

Für diesen Einblick habe ich hier ein Diarium vorliegen. Also ein Tagebuch. Auch wenn dies, wie wir sehen werden, so nicht gebraucht wurde.
Als kleine Besonderheit aber ist dieses Tagebuch alt. Da leider keine Jahreszahl vermerkt ist, muss man es schätzen. Aber die Schätzung mit “um 1900” herum dürfte sehr gut zutreffen.
Denn auch wenn keine Jahreszahl angegeben ist, es gibt Hinweise die einem helfen das Notizbuch zeitlich einzuordnen.

Am Anfang dieses Buches befindet sich nämlich eine Seite zum Eintragen des eigenen Namens. Und damit die Seite nicht so leer ist, und sicher auch der damaligen Mode entsprechend, finden wir hier vier Portraits.
Und dank denen können wir ein paar Jahreszahlen ermitteln.

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