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Kugelschreiber

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Der Kugelschreiber ist heutzutage wohl eines der meistgenutzten Schreibgeräte. Bequem in der Handhabung. Und oft auch umsonst als Werbegeschenk.
So hat der Kugelschreiber seinen Siegeszug seit den 40er Jahren immer weiter fortgesetzt.

Das Ausfransen von Tinte ist unschön. Sie verdirbt den gesamten Eindruck eines geschriebenen Textes. Aber wodran liegt das Ausfransen eigentlich? Und was kann ich tun?

Wenn man mit der Hand schreibt, muss es entweder schnell gehen, oder es soll einen guten Eindruck machen.
Für deren ersten Fall ist es relativ egal womit man worauf schreibt. Einige werden noch Notizen mit dem Kugelschreiber auf der Hand kennen. Zum Beispiel Telefonnummern.
Aber wenn es auf einen guten Eindruck ankommt, und dazu zähle ich schon jeden von der Hand geschriebenen Brief, dann sollte das Geschriebene auch gut aussehen. Lesbar sein.

Wenn man einen Füller nutzt, sieht das normal immer besser aus als mit Kugelschreiber geschrieben. Aber: Tinte ist nicht ganz unkompliziert.

Nicht jede Kombination von Papier, Stift und Tinte funktioniert gut miteinander.

Manchmal ist ein Kugelschreiber einfach unverzichtbar. Selbst für Liebhaber von Füllern. Und dieser Kugelschreiber den mir die Firma Schneider Schreibgeräte zur Verfügung stellte, hat noch ein kleines, nützliches Extra.

Der Stift begutachtet

Bei dem Schneider Epsilon Touch handelt es sich wie schon gesagt um einen Kugelschreiber. Dieser ist aus stabilem Plastik gefertigt. Der Clip ist hier aus Metall gefertigt, ebenso wie das Vorderteil und der Drücker.
Es gibt drei gummierte längliche Zonen am Stift die den Griff des Stiftes verbessern sollen. Drei rund um den Kugelschreiber laufende Wellen aus Gummi im Griffbereich verstärken dies.

Hinten auf dem Drücker ist eine Touch-Spitze, mit der sich aktuelle Smartphones und Tablets bedienen lassen.

Als Mine ist eine typische G2-Mine eingesetzt, also eine Großraummine. Sie lässt sich problemlos tauschen. Um genauer zu sein handelt es sich bei der Mine im Auslieferungszustand um die Schneider Slider 755 XB, die nach ISO 12757-2 zertifiziert ist. Also als dokumentenecht gilt.

Diesen Kugelschreiber gibt es in vier Farbvarianten: weiß/silber, weiß/blau, schwarz/gold und schwarz/pink

Wer gerne mit guten Stiften schreibt hat meist auch Exemplare die es wert sind besonders präsentiert zu werden. Natürlich nur wenn Sie nicht gerade im Gebrauch sind.

Denn mal abgesehen vom tollen Schreibverhalten sehen viele Stift ja auch einfach sehr gut aus. Von den vielen Sonder- und Luxuseditionen der einzelnen Hersteller noch gar nicht mal einzugehen.

Aber was soll man mit denen machen, die man gerade nicht im Gebrauch hat? Denn viele haben ja mehr Stifte als sie gerade aktuell immer bei sich tragen können.

Hier bietet eine Kickstarter-Kampagne eine Lösung an. Den Pen Rest.

Der Füller ink

Diesen Beitrag könnte ich auch mit „Es war einmal“ anfangen.
Denn die Geschichte dieses Füllers startete auf Kickstarter. Diese Crowdfunding-Plattform ist ja schon mehrmals hier im Blog erwähnt worden.

Ein Füller in einem modernen Design. Passend zu den benutzten Materialien. Denn das Hautpmaterial ist: Aluminium.

Aber von Anfang an.

Auf Kickstarter startete Ende 2013 ein Projekt namens „ink“. ink ist ein Füller aus eloxiertem Aluminium. Er ist allerdings auch als Kugelschreiber erhältlich.
Eloxiertes Aluminium in den verschiedenen Farben. Das Mundstück ist in verschiedenen Varianten erhältlich: Aluminium, Kupfer oder Messing. Damit sind dann interessante Varianten möglich.
Die Federn sind Edelstahlfedern sind aus Deutschland. Erhältlich in den üblichen F, M und B.

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