Wie wäre es mit einem Filzeinband? Oder einer Softwave genannten Oberfläche? Oder einem der vielen anderen tollen Designs? Die Sigel Conceptum Notizbücher gibt es in wirklich großer Auswahl.

Die Firma Sigel hat schon länger Notizbücher auf dem Markt. Sie nennen Sie dort Conceptum. Und von denen gibt es wirklich eine große Auswahl. Hier dürfte sich für jeden Geschmack ein Design finden lassen. Auffallend, oder geschäftlich dezent. Aber langweilig ist keines.

Ich habe von der Firma Sigel zwei Exemplare bekommen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, und doch absolut business-tauglich sind.
Schwarz. Wie die Nacht. Und doch nicht gewöhnlich.

Sigel Conceptum aus Filz

Zum einen ein Notizbuch mit einem als Softwave bezeichneten Cover. Ein Hardcover aus Kunststoff, der gerillt ist. So hat man das Notizbuch immer fest im Griff, selbst mit nassen Händen. Diese Oberfläche gibt dem ganzen auch ein ganz besonderes Gefühl. Und trotz der Schlichtheit fällt es auf. Auf jedem Konferenztisch oder wo auch immer es gerade genutzt wird.
In diesem Fall war das eine Variante mit einem Magnetverschluss. Ein praktischer Verschluss bei dem das Notizbuch besonders gut geschützt ist.

Zum anderen ein Notizbuch mit einem Filzcover. Dieses Cover ist natürlich nicht rein-schwarz, sondern hat die für den Filz typische Optik. Mit leichten Schleiern von helleren Fasern. Haptisch natürlich ein ganz anderes, weicheres, Gefühl.
Dieses Exemplar kommt mit einem Gummiband-Verschluss daher, wie man ihn von sehr vielen Notizbüchern kennt.

Magnetverschluss

Im Inneren sind die Conceptum Notizbücher alle gleich gut ausgestattet.
So findet sich direkt im Deckel eine kleine Tasche für Zettel oder Visitenkarten die man noch einstecken will. Und ein Feld für seine Adresse.
Bei den mir vorliegenden schwarzen Notizbüchern ist die Innenseite des Covers, und das Deckblatt, ebenso im edlen Schwarz gehalten. Mit weißer Schrift und Linien für die Adressen.
Das bringt natürlich ein Problem wenn man mit der Hand seine Adresse eintragen will. Nicht jeder hat einen weiß schreibenden Stift. (Zum Beispiel einen Edding Paintmarker) Da hat die Firma Sigel das Design ein bisschen zu weit getrieben. Aber es sieht natürlich schon gut aus. Keine Frage.

Nach dem Deckblatt kommt dann erst mal ein paar Seiten mit einem Vordruck für ein Inhaltsverzeichnis. Da die Seiten des Conceptum Notizbuches nummeriert sind, ist es kein Problem dies mit der Zeit zu führen. Der Überblick ist damit schon enorm verbessert. Je nach Anwendungsfall.
Auf der Innenseite des Rückencovers haben wir noch eine große Tasche für weitere Papiere, und ein kleiner Einschnitt für z.B. Visitenkarten. Zwei unterschiedlich farbige Lesebändchen sorgen dafür das man sich auch die Seiten markieren kann an denen man gerade zugange ist.

 

sigel_conceptum_leseband

Abgerundet wird das ganze durch die standardmäßig vorhandene Stiftschlaufe. Wo woanders diese erst dazu gekauft, und eingeklebt werden muss, ist diese hier gleich dabei. Ob man sie nutzt ist einem nun selber überlassen.

Also durchaus praktisch und, bis auf das schwarze Adressfeld, ein gut durchdachtes Notizbuch.

Das Papier hat eine Grammatur von 80g/m². Und diese Notizbücher gibt es in den verschiedenen Größen.

 

Notizbuch aus Filz und Softwave

Fazit

Als Fazit dieser kleinen Rezension bleibt das die Sigel Conceptum solide Notizbücher sind.
Gerade die verschiedene Cover-Varianten geben diesen Büchern das gewisse Etwas. Hier findet man neben klassischen eben auch deutlich moderne und individuelle Varianten.
Dieser kleiner Designfehler mit dem schwarzen Untergrund auf der Seite mit dem Adressfeld in meinen vorliegenden Versionen ist absolut verzeihbar.

Vielen Dank an die Firma Sigel für die Bereitstellung der beiden Muster.

Testmuster Das hier beschriebene Produkt wurde mir vom Hersteller für diese Vorstellung und Test kostenfrei zur Verfügung gestellt. Dies geschah ohne Vorgaben und ohne Einflussnahme auf den Artikel durch den Hersteller. Die hier geschriebene Meinung, egal ob positiv oder negativ, spiegelt meine eigene Einschätzung wieder.
Author

Ein Freak von Papier, Stiften und Tinten. Aber ein wenig verrückt muss man ja sein.

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