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Die PBS-Messe “paperworld” ist eine feste Größe in meinem Kalender. Immer Ende Januar findet diese Messer der Papier-, Büro- und Schreibwarenmesse statt.

Die “paperworld” ist für mich immer ein schöner Start in das Jahr. Und auch dieses Mal gab es wieder jede Menge zu sehen. Die Messe ist so groß, dass ein Tag kaum ausreicht, all die Stände zu besuchen, die man unbedingt besuchen möchte. Und auch dieses Jahr habe ich das nicht komplett geschafft.

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Erfreulicherweise gab es auch dieses Jahr wieder viele interessante und Gespräche mit den Herstellern. Und natürlich so einige Neuheiten.
Ich möchte euch hier ein paar Sachen vorstellen.

Almanach

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Ein Newcomer auf dem Markt: das Almanach-Notizbuch, beziehungsweise Bullet Journal. Noch ist dieses Buch nicht erhältlich, aber die Facebook-Gruppe hat bereits ein wenig Aufmerksamkeit vor der Messe bekommen. Auf der paperworld selber konnte ich das Buch in die Hände nehmen und einen ersten Eindruck gewinnen.

Das Almanach gibt es mit verschiedenen stabilen Einbänden und verschiedenen Hologrammschnitten. So wird man sich genau sein Buch bestellen können.
Im Inneren haben wir ein 160 g Papier. Das Papier selber macht einen sehr guten Eindruck. Die Haptik ist sehr angenehm und ich kann mir vorstellen, dass man mit dem Notizbuch mit den meisten Stiften keinerlei Probleme haben wird. Leider gab es beim Test mit meinem besonders flüssig schreibendem Testfüller1 ein leichtes Ausfransen. Die Schriftkunst die am Online-Stand testweise im Buch verewigt wurde hatte keine Probleme. Auch bei größeren Tintenflächen.

Und: Da wir es hier mit einem leidenschaftlichen Buchbinder zu tun haben, der hinter Almanach steht, wird sogar daran gearbeitet das Papier noch tintensicherer zu machen.

Ach ja: hier gibt es keine Massenfertigung. Handarbeit vom Buchbinder ist angesagt. Also etwas ganz besonderes

Online

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Auch die Firma Online war wieder vertreten und hat Ihre Neuheit gezeigt. Online arbeitet nun mit Swarovski zusammen und hat eine entsprechende Kollektion herausgebracht.

Diese Swarovski-Kollektion hat am Übergang der Kappe zum Schaft einen breiteren Streifen dieser feinen Steine eingearbeitet. Erhältlich ist diese Kollektion in verschiedenen Farben.

Sehr interessiert hat mich aber auch ein “Buch” was von Online herausgebracht wird. Der Titel sagt eigentlich alles: “Schreibmeister – Ein Leitfaden zur Handschrift”. Geschrieben ist es von der im Bereich Handschrift recht bekannten Barbara Nichol aus Australien.
Es geht in diesem Buch darum eine schönere Schreibschrift zu erlernen. Dazu ist das Buch in 25 Lektionen eingeteilt und liefert noch ein paar interessante weitere Informationen.
Dieses Buch mit seinen 44 Seiten werde ich, nachdem ich es ein wenig durchgearbeitet habe, später auch noch ausführlicher hier im Blog vorstellen. Denn es ist sicher für einige hier von Interesse, nicht nur für mich.

Kaweco

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Das neue, Messe-Exklusive Produkte von Kaweco ist schlecht für Schreibgeräte, aber sehr gut für den Schreibenden. Hierbei handelte es sich um einen Smoothie für Besucher. So ein Getränk ist auf der Messe mit dieser extrem trockenen Luft sehr willkommen. Im Stift hat das ganze natürlich nicht zu suchen.

Aber ernsthaft. Auch Kaweco hat ein paar Neuheiten im Programm.

So gibt es die beliebte Hülle (Kaweco Grip) für den Apple Pencil nun auch in der neuen roten Farbe des Pencils. Übrigens ist die Hülle auch für die neue Version des Pencils nutzbar. Allerdings funktioniert die induktive Ladung beim neuen Pencil nicht, wenn dieser in dem Grip ist.

Außerdem gibt es den Sport nun in einer “Frosted” Version. Die Kaweco FROSTED SPORT sind halbtransparent und in verschiedenen Farben erhältlich. Zum Beispiel der Farbe Sweet Banana, Soft Mandarin oder Natural Coconut.
Die Oberfläche der Frosted Sports sind gewohnt glatt, aber durch das halbtransparente Material wirkt der Stift, als ob er frisch aus dem Tiefkühler kommt.

Die Perkeo gibt es in weiteren Farben, unter anderem in einer rein-schwarzen Version. So schwarz, dass selbst die Feder da in nichts nachsteht.

Der Metall-Bereich wurde von Kaweco aber auch bedacht. Nicht nur das es den Liliput Kugelschreiber nun auch in einer Kupfer-Version gibt. Dieser hat sogar eine abschraubbare Kappe.

Glanzstück ist sicherlich aber der neue Kaweco Sterling Sport Füller. Er glänzt nicht nur, er ist auch aus echtem Sterling Silber. Und so etwas Edles kommt natürlich in einer besonderen Verpackung, die gleichzeitig auch der passende Halter für die Vitrine ist.

Platinum

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Die japanische Firma Platinum feiert dieses Jahr ihren 100. Geburtstag. Das ist immer ein Grund zu feiern. Wie andere Schreibgerätehersteller es auch schon zu ihrem 100. taten bringt Platinum einen besonderen Stift auf den Markt, um dieses Ereignis zu feiern: “The Prime”.
Und dieser Füller ist in zwei verschiedenen Versionen erhältlich. Beide natürlich streng limitiert.

Beiden Versionen ist gemein, dass der Füllfederhalter in einer edlen Box geliefert wird, zusammen mit einem Heft, in dem es einen Rückblick auf 100 Jahre Platinum gibt.
Die deutlich günstigere Version (so der übersetzte O-Ton) ist die Sterling-Silber Edition, gefertigt aus solidem Silber. In dieser Version sind die Ziselierungen des Schafts und der Kappe mit schwarzem Lack gefüllt. Als Feder dient hier eine 14k-Goldfeder.
Und wer jetzt ein wenig stutzig wird: ja, massiv Sterling-Silber mit 14k-Goldfeder ist nicht gerade günstig. Nirgends. Allerdings muss die Silber-Version, von der es 2.000 Exemplare gibt, gegen die auf 100 Exemplare limitierte Version doch an Wert einfach ein wenig zurücktreten.
Denn: Zum 100. Geburtstag macht Platinum ihrem Namen alle Ehre!
Die auf 100 Stück limitierte Version besteht aus Platinum (auf Deutsch: Platin). Gekrönt von einer Platinum-Feder.

Nur um einmal einen kleinen Preisvergleich hier aufzuzeigen: Der Edelmetall-Kurs am 04.02.19 sagt das 1 kg Silber 446,71€ kostet, 1 kg Platin dagegen kostet 23.097,45 €.
Ich habe hier die Frage nach dem Preis der beiden Versionen einfach mal sein lassen und die beiden sehr edlen Füller einfach nur bewundert.

Diese Füller in real zu sehen war schon sehr schön.
Ich hoffe allerdings das Platinum das Heft zur Firmengeschichte auch für jedermann herausbringen wird. Gerne auch in einer überarbeiteten Form um die Exklusivität der Füller und der “Beilagen” nicht zu verringern.

Waldmann

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Die Firma Waldmann weiß wie man Aufsehen erregt. Lag doch da in der Vitrine eine Pistole. Zusammen mit dem Polizeiabzeichen von Niedersachsen und einer Polizeimütze. Okay, die Pistole war eine Attrappe.

Nun sind diese Sachen ja nicht normal auf einer Schreibwarenmesse. Allerdings ging es hier um den neuesten Füller von der Firma Waldmann.

Und dieser ist wirklich was Besonderes.
Nicht nur das Mattschwarz eine Farbe ist, die für Waldmann-Schreibgeräte eher untypisch ist, sondern hier ging es auch um das Material. Denn dieser Füller wird aus alten Dienstpistolen der Polizei Niedersachsen gefertigt.

Ich muss ein wenig ausholen: Waldmann arbeitet hier mit dem niedersächsischen Ministerium des Inneren und Sport sowie der Polizei Niedersachsen zusammen an der Entsorgung der alten Dienstwaffen HK P2000 der Polizei. Waldmann fertigt aus den geschmolzenen Waffen Füller. Ganz nach dem Prinzip: Schwerter zu Pflugscharen.

Da es nun einmal keinen unbegrenzten Vorrat an diesen alten Dienstwaffen des Typs P2000 gibt, ist die Auflage dieser Füller auf eine Auflage von 1.000 Stück limitiert.

Und um das ganze noch weiter abzurunden werden diese Füller in der umgearbeiteten Box der Dienstwaffe ausgeliefert. Nicht nur das. Jeder Füller (und die dazugehörige Box) ist mit der Serien- und Dienstwaffennummer versehen.

Außerdem geht ein Teil des Erlöses an eine Opferschutzorganisation.
Das nenne ich mal einen sehr guten Umgang mit einer (ehemaligen) Waffe.

Otto Hutt

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Die Firma Otto Hutt hatte vor der Messe angekündigt das neue Design des Entwurf 03 auf der Messe zu enthüllen. Und wir haben es bei dem neuen 03 mit einem Stift in einem angenehm schlichten Retro-Design zu tun. Der Stift, egal welche Variante, hat ein glatt durchgehendes Äußeres mit einem abgerundetem Ende. Das einzig hervorstehende ist der Clip.
Auf dem Stift ist der Länge nach ein Strich aufgebracht, der nur von dem Otto Hutt “O|H” unterbrochen wird. Übrigens steht das bei jeder Stiftvariante an einer anderen Stelle. Wenn also alle Stifte direkt nebeneinander liegen kann man selbst daran erkennen, welches nun der Füller oder der Kugelschreiber ist, was man aber auch so erkennen kann. Ein kleines aber nettes Designelement.

Neu ist auch die Version “Otto Hutt meets Viola”. Eine Zusammenarbeit mit der Künstlerin Viola. Hier sind Stifte entstanden, die besonders der Anhänger kennzeichnet. Vielleicht nicht gerade der Stift für die Chefetage, aber eine interessante Verknüpfung von Schreibgerät und Fashion.

Cleo Skribent

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Die Schreibgerätemanufaktur aus der Prignitz brachte zwei neue Farben des Aura mit. Zwei frische Farben, dessen Edelharz-Korpus jeweils ein Muster aufweist so das die Namen der beiden Farben wirklich passen. Und zwar handelt es sich hierbei um die Green Mamba und den Laguna Dragon.   

Der ja schon bekannte Aura, der bisher in Perlmutt marmoriert und Schwarz erhältlich war, hat somit zwei weitere Farben bekommen die beide dem Stift ein ganz besonderes Aussehen verleihen. Und ich muss sagen: Die Farben und das entsprechende Muster wirken sehr schick.

Loclen

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Der italienische Anbieter von Schreibgeräten Loclen war auch mit einem kleinen Stand auf der Messe vertreten. Dieser Anbieter, der hauptsächlich Stifte aus Metall fertigt zeigte hier einige seiner sehr interessanten Kreationen. So zum Beispiel den “Electa”. Einem Füller der auffällt. Nicht zuletzt wegen des Tintenfensters und der versenkten und geschützt liegenden Rändelschraube am Ende. Wir haben hier also einen Kolbenfüller. Übrigens ist dieser Stift aus einer Kickstarter-Aktion.

Aber auch die anderen Stifte verdienen Aufmerksamkeit. Leider sieht man Loclen viel zu selten hier in Deutschland und ich hoffe, dass wird sich noch ändern.

Pininfarina

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Der Name “Pininfarina” ist vielen Menschen vielleicht aus dem Bereich des Automobil ein Name. Aber hier geht es um die Stifte der Firma Napkin, die den von Pininfarina designten Stift herstellen und vertreiben.
Diese Stifte arbeiten durch den Abrieb von Metall, hier Ethergraph genannt. Das Prinzip ist ähnlich dem eines Bleistiftes, ist aber ungleich härter in der Nutzung. Allerdings lässt sich die Schrift nicht radieren.
Diese Art der Stifte wurden bereits im 15. Jahrhundert verwendet. Allerdings waren die damals aus Silber. Diese Silberstifte wurden bereits von Albrecht Dürer und Leonardo da Vinci benutzt.

Und da dieses Jahr das 500. Todesjahr von Leonardo da Vinci ist, gibt es eine besondere und limitierte Version dieser Stifte. Diese werden in einer Art Cryptex-Box ausgeliefert. (Der Code zum Öffnen ist übrigens “LEONARDODA”)

Schumm

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Ein Stand, an dem man als Erstes die vielen Flaschen Gin und Ingwer-Likör sieht, erregt schon Aufmerksamkeit. Jedenfalls auf einer Schreibwarenmesse. Aber hier ging es nicht um die Alkoholika, sondern um das zweite Projekt von dem Gründer Christian Schumm: seinen Notizbüchern.
Wie bei den Spirituosen geht es hier nicht um den Massenmarkt, sondern um Produkte von besonderer Qualität.
So ist das Notizbuch, welches in verschiedenen Farben erhältlich ist, nicht aus irgendeinem Papier und irgendeiner Hülle gefertigt. Wir haben es hier mit einem Innenleben aus Gmund Blocker-Papier zu tun. Ein Papier, welches allgemein sehr gut ist. Und der Einband: feinstes Leder.

Dass wir bei der einen Version (Edition Classy) einen goldenen Schnitt haben und bei der anderen, farbenprächtigeren Version (Edition Fresh) einen längsgestreiften farbigen Schnitt, fällt bei diesen edlen Komponenten und der sehr guten Verarbeitung schon fast nicht auf. Fast. Sie runden die “Sophisticated Notebooks” aber geschickt ab.
Die Bücher machen einen sehr guten Eindruck, sind aber aufgrund der Verarbeitung und des Einbandes aus feinstem Leder natürlich nicht günstig.
Ach ja, den probierten Ingwer-Likör kann ich auch empfehlen.

Caran d'Ache

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Der schweizer Hersteller Caran d'Ache war natürlich auch wieder vertreten und präsentierte seine reiche Produktpalette. Diese reicht ja von Tinten über Stiften hin zum Malbedarf.
Unter anderem war hier der “Year of the Pig” Füller zu sehen. Diese auf ein Jahr beschränkte Sonderedition richtet sich wie die anderen nach dem chinesischen Kalender, nach dem es nun das Jahr des Schweins ist. Leider konnte ich da kein gutes Foto machen.
Für mich interessanter war aber auch die eine der Aktionen in Ihrem Atelier. Ein Bereich in dem von Fachleuten Wissen an die Händler vermittelt wird. Freundlicherweise durften ein paar Blogger2 auch daran teilnehmen.
Und zwar ging es dabei um den richtigen Umgang mit dem Füller.
Hier zeigte Caran d'Ache wie man einen Füller füllt und reinigt sowie ein paar allgemeine Informationen über Füller und deren Funktionsweise.

Eine sehr schöne Aktion an denen Händler, die sich mit der Materie vielleicht nicht so auskennen, ein wenig fortbilden können. Das kommt natürlich dem Händler und den Kunden zugute. Sehr schade war, dass an dem Termin, an dem ich teilnahm, die Händler nicht ganz so interessiert wirkten. Aber vielleicht täuschte das.
Für mich war sehr gut zu wissen das mein Handling auch das Handling ist, welches Caran d'Ache empfiehlt. Sie empfehlen zum Reinigen übrigens die in meinem Artikel “Spülen mit leichtem Druck” benannte Methode.

Und sonst so

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Die Messe ist groß. Sehr groß. Das neue Hallenkonzept der Messe Frankfurt macht die paperworld natürlich nicht kleiner.  Das will auch keiner. Die Stände sind nun nur in anderen Hallen, und anders angeordnet. Aber nur mal so als Vorstellung: es sind mehrere Hallen die sich nur um die paperworld drehen. Direkt zur gleichen Zeit findet auch die creativeworld statt. Und ein paar interessante Anbieter verstecken sich auch dort. Zum Glück kostet das keinen Eintritt extra. Und um die Messe (mit Ihren 12 mehrstöckigen großen Hallen) fast vollzumachen findet auch gleichzeitig noch wie jedes Jahr die christmasworld statt. Glücklicherweise ist dies dann für mich und dieses Blog nicht interessant.
Aber bei so einer großen Messe kann ich hier natürlich nicht alles aufzählen, was man sieht. Es ist einfach zu viel. Ich nehme mir jedes Jahr vor nur einen Tag da zu sein. Schließlich weiß man ja wo man ungefähr hin will und muss nicht alle Hallen abklappern. Zumal manche Hallen dann doch eher Hersteller haben, die für mich und das Blog nicht von Interesse sind. Und wie jedes Jahr schaffe ich es nicht. Und dabei war ich den ersten Tag von Messebeginn bis -Ende da. Es sind so viele Hersteller, so viel zu sehen. Und viele interessante und wichtige Gespräche.
Ich kann mich nur bei allen bedanken, die sich Zeit für mich nahmen.

Wie gesagt, manches was man sieht und wo man Gespräche führt kommen hier leider nicht vor. So zum Beispiel Diplomat, Hugo Boss, Yafa, monami und und und. Der Artikel wäre wohl sonst noch deutlich länger. Aber ich hoffe meine kleine Auswahl vermittelt Euch einen interessanten Einblick. Gerade zu den Dingen die neu sind.
Denn schließlich handelt es sich bei der paperworld (und der creativeworld und christmasworld) um eine Fachmesse. Bei der nur Fachhändler Karten kaufen können. Hier geht es darum die Händler zu informieren, was es gibt und natürlich um Verträge abzuschließen. Und eben die Neuheiten vorzustellen und Käufer dafür zu finden.
Zwar gibt es ab und an in Aktionen und auf Einladung von einigen Herstellern auch für Nicht-Fachhändler Eintrittskarten, aber das sind die Ausnahmen. Aber im Vordergrund steht der Handel. Der Händler und der Handel des Herstellers mit dem Händler. Und auch Blogger und Journalisten stehen da hinten an. Und ganz ehrlich: Das ist auch gut so. Schließlich wollen wir ja nicht nur über die tollen Produkte informiert werden, sondern die sollen auch im Handel vertreten und kaufbar sein.

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Für mich bedeutet die Messe auch immer ein kleines, privates Bloggertreffen. Ein wenig fachsimpeln, erzählen was man so gesehen hat und man den anderen empfehlen kann und einfach nett zusammensitzen.

Denn das Schöne daran: jeder von uns hat seinen eigenen Blick auf die Messe. Sein eigenes Interessengebiet. Und natürlich schreibt auch jeder anders. Aber das macht es ja auch für euch aus.
Ihr findet übrigens bei Leoni vom Goldner Strich bereits einen sehr interessanten Beitrag zur Messe. Und Markus vom Zoomlab hat natürlich auch was dazu geschrieben.
Ich kann es euch nur empfehlen diese auch anzuschauen. Ihr bekommt so einen noch besseren Überblick.

Ich freue mich schon auf die paperworld nächstes Jahr, und die Treffen der anderen Blogger bereits im Oktober in Nürnberg.


  1. Visconti Homo Sapiens mit einer 1,3 Stub Feder. Gefüllt mit De Atramentis schwarzrot
  2. Wir haben es hier natürlich mit Leoni vom Goldenen Strich und Markus vom Zoomlab zu tun
Author

Ein Freak von Papier, Stiften und Tinten. Aber ein wenig verrückt muss man ja sein.

2 Kommentare

  1. Sehr schöner Text und tolle Bilder, ich sehe hier, das ich in Frankfurt lange nicht alles gesehen habe. Starte mit den Vorbereitungen für 2020 JETZT!

    • Chris Reply

      Meinst Du das geht mir anders wenn ich Dein Blog lese? Oder das von Leoni? Ich fürchte ich muss mir mehr Zeit nehmen für die Messe.

Reply To Markus Abbrechen

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