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Ich habe hier diesen wirklich auffallenden Kalender.
Auffallend, denn die Einbandfarbe leuchtet einen förmlich an. Bei dem Namen “electric blood” kann man sich vieles vorstellen. Es ist aber ein leuchtendes, fast schon neon, rot. Mit kleinen Glitzerpunkten, die aber nicht ins Auge fallen, aber den Gesamteindruck unterstützen.

Diesen Kalender zu übersehen dürfte schier unmöglich sein.

Es ist der Kalender der Wiener Firma k lender in der Limited Edition “electric blood”.

klender2Der k lender kommt in einer durchsichtigen Plastikhülle die den Kalender schützt. Und auch später für eine Archivierung praktisch sein kann. Für den täglichen Gebrauch ist diese Hülle dann aber doch hinderlich.
Der Einband ist wie schon gesagt kräftig. Nicht nur in der Farbe. Er besteht aus 430g/m² Feinstpapier von Gmund, dem Gmund Action Electric Blood.
Aber auch das Innenleben ist nicht ohne. Hier kommt ganzes 100g/m² Papier zum Einsatz.

Wie jeder Kalender der etwas auf sich hält sind hier natürlich auch die Feiertage eingetragen. Und zwar auf einer Doppelseite am Anfang. Hier stehen für die verschiedenen Länder die Feiertage nach Monat sortiert drin. Und auch für die drei Hauptreligionen in dieser Teil der Welt, Christentum, Islam und Judentum, sind die jeweiligen offiziellen Feiertage aufgeführt.

klender_feiertage

Aber zum Wichtigstem bei einem Kalender. Das Kalendarium in dem k lender ist für die Nutzung im Querformat vorgesehen. Das bedeutet das eine Doppelseite alle 7 Tage einer Woche auflistet. Mit allen Stunden des Tages. Jedenfalls fast. Der Tag fängt um 7 Uhr an. Und geht in den nächsten Tag bis direkt vor 7 Uhr. Also die für viele interessanten Zeiten. Selbst für Leute die Spätschicht haben, oder zum Beispiel Personen in der Gastronomie.

klender_kalendarium

Wie nützlich ist der Kalender?

Der Kalender ist ein Taschenkalender. Das bedeutet er ist entworfen damit er gut in Innentaschen passt. Dementsprechend sind die Eintragungsmöglichkeiten natürlich immer begrenzt. Sie reichen aber problemlos zur ordentlichen Übersicht der Termine. Und das dann gleich über die ganze Woche. Die Auswahl der Uhrzeit passt für meine Zwecke gut. Vor 7 Uhr werde ich eh nie Termine haben.

Das Papier zeigt sich auch als sehr gut. Erst mit einem sehr nass schreibendem Füller scheint die Tinte durch. Mit normalen Füllern sehe ich hier keine Probleme. Von der Nutzung mit Kugelschreibern braucht man da ja wohl auch erst gar nicht reden.

Zum Schluss

Der Kalender kommt wie oben gesagt aus Österreich. Daher ist der Januar auch hier als Jänner bezeichnet. Kommt den österreichischen Benutzern natürlich gelegen. Aber auch deutsche Nutzer dürften damit ja nun keine Probleme haben. 😉

Den Kalender gibt es übrigens normal in drei Varianten: Chalk, Lava und Crocodile. Die Varianten kennzeichnen dabei die verschiedenen Papiervarianten des Einbandes. Alles gutes und hochwertiges Gmund-Papier, teilweise mit besonderer Haptik.

k lender Varianten

Zu beziehen ist dieser Kalender zum Beispiel direkt bei k lender.

 

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Ein Freak von Papier, Stiften und Tinten. Aber ein wenig verrückt muss man ja sein.

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