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Chris

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Ein Freak von Papier, Stiften und Tinten. Aber ein wenig verrückt muss man ja sein.

Den Begriff “Mundstück” mag man im ersten Moment vielleicht nicht mit einem Füller in Zusammenhang bringen. Schließlich ist der Füller kein Instrument. Und hat auch kein Blatt wie einige Instrumente. Aber es passt dennoch.

Denn das Mundstück ist ein Teil eines Füllers.
So wird nämlich das Stück bezeichnet, in dem die Feder verbaut ist.

Der Füller ink

Diesen Beitrag könnte ich auch mit „Es war einmal“ anfangen.
Denn die Geschichte dieses Füllers startete auf Kickstarter. Diese Crowdfunding-Plattform ist ja schon mehrmals hier im Blog erwähnt worden.

Ein Füller in einem modernen Design. Passend zu den benutzten Materialien. Denn das Hautpmaterial ist: Aluminium.

Aber von Anfang an.

Auf Kickstarter startete Ende 2013 ein Projekt namens „ink“. ink ist ein Füller aus eloxiertem Aluminium. Er ist allerdings auch als Kugelschreiber erhältlich.
Eloxiertes Aluminium in den verschiedenen Farben. Das Mundstück ist in verschiedenen Varianten erhältlich: Aluminium, Kupfer oder Messing. Damit sind dann interessante Varianten möglich.
Die Federn sind Edelstahlfedern sind aus Deutschland. Erhältlich in den üblichen F, M und B.

paperworld_titel

Die paperworld ist die Fachmesse schlechthin für alles rund ums Papier. Seien es Notizbücher, Stifte oder Maschinen für die Verarbeitung.

Ich habe mich dort ein wenig nach Neuheiten und interessanten Produkten umgeschaut. Und einige Gespräche mit den Herstellern geführt. Hierdraus werden sicher noch einige Tests und Vorstellungen für dieses Blog werden. Aber hier kann und werde ich noch nichts verraten.

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